Arthrofibrose

Neugründung eines Gesprächskreises in Troisdorf-Oberlar

Eigentlich sollte nach der Operation am Kniegelenk alles besser werden: Spazierengehen, Wandern, Freizeit in Bewegung… Wer allerdings nach einer Gelenk-OP oder einer Verletzung an Arthrofibrose erkrankt, dem geht es oft schlechter als vorher.

Eine Arthrofibrose ist eine überschießende Narbenbildung an einem der großen Gelenke. Dabei verdrängen die Narbenzellen gesundes Gewebe und schränken dadurch die Beweglichkeit des Gelenks meist dauerhaft ein. Obwohl in Deutschland jährlich mehr als 40.000 Menschen erkranken, ist die Komplikation kaum bekannt. 

Die AWO OBERLAR e.V. sowie die Selbsthilfe-Kontaktstelle im Rhein-Sieg-Kreis im Paritätischen NRW unterstützt die Gründung eines Gesprächskreises zum Erfahrungsaustausch unter Betroffenen. Gemeinsam soll die Erkrankung  besser bewältigt und die Lebensqualität verbessert werden. 

Nächstes Treffen auf Nachfrage

in den Räumen der Geschäftsstelle AWO OBERLAR, Landgrafenstr 50, 53842 Troisdorf 

Portrait Birgit Biegel

Weitere Informationen: Birgit Biegel
0171 6592162 oder per Mail an arthrofibrose@awo-oberlar.de
oder über die Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg-Kreis im Paritätischen NRW,
oder per Mail
selbsthilfe-rhein-sieg@paritaet-nrw.org.